Hello und Ack Ack Ack!
Wie schon in der Beschreibung unseres Blogs erwähnt, möchten wir uns nicht auf Roadtrips in Gegenden beschränken, in denen wir selbst schon waren. Um dir uns unbekannte Routen vorstellen zu können, mache ich also haufenweise Recherche und kombiniere die Informationen zu eigenen Roadtrip-Vorschlägen. Vor allem kann ich so auch einen Fokus auf bestimmte Themen legen und Routen ausarbeiten, die klassische Sehenswürdigkeiten einerseits und spezielle Interessen andererseits verbinden.
Genau das habe ich für den Roadtrip gemacht, den ich hier vorstellen möchte: Eine Reise durch Kalifornien und Nevada – auf der Spur von Aliens!
Inspiriert ist diese Idee durch den Film „Paul“, der eine Hommage sowohl an klassische Filme mit Außerirdischen (Steven Spielberg lässt im Film per Telefon grüßen) als auch an Geeks ist. In diesem Film begeben sich Simon Pegg und Nick Frost auf einen Alien-Roadtrip und treffen dabei unerwarteter Weise auf Paul, einen echten Alien. Sowohl die von ihnen geplante Route als auch diejenige, die sie im Endeffekt tatsächlich gefahren sind, werden schön in dem (englischsprachigen) Blog Haulin‘ Balls Winnebago dargestellt, außerdem auch noch eine Route entlang der Drehorte.
Ich habe nun also einige Ideen aus dem Film übernommen und um ein paar weitere Alien-Aspekte ergänzt und das alles in einen klassischen Roadtrip durch den Südwesten der USA eingebaut! Da einem häufig nicht so viele Urlaubstage zur Verfügung stehen wie man gerne hätte, habe ich mich vorerst auf eine Reise von zwei Wochen beschränkt. In einem späteren Artikel werde ich eine Variante dieser Reise darstellen, die auf drei Wochen ausgelegt sein wird. Wer wie wir aus Europa kommt, der unterschätzt in Ländern wie den USA, Kanada oder Australien allerdings oft die Entfernungen. Ein Roadtrip in diesen Ländern sollte also genügend Stopps unterwegs beinhalten, damit die Fahrtzeit pro Tag nicht zu lang wird. Um dafür die Reise insgesamt abzukürzen, habe ich mich dieses Mal für einen One-Way-Roadtrip entschieden, der in Los Angeles losgeht und in San Francisco endet. Wer noch zwei Nächte mehr Zeit hat, kann natürlich auch noch den schönen Pacific Highway 1 bis zurück nach Los Angeles fahren. Insgesamt sind zwei Wochen das absolute Minimum für eine solche Reise, für weniger sind die Strecken einfach zu lang und schon so ist das Programm wirklich straff.
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Dauer: 13 Tage plus An- und Heimreise, also 14 Nächte
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Start: Los Angeles
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Ende: San Francisco
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Distanz insgesamt: 1.751 km = 1.088 mi, hinzu kommen die Abstecher in das Valley of Fire und die Alien-Tour sowie die Besichtigungsfahrten in den Nationalparks
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Themen: Aliens, Wüste, Natur, Stadt
Die Strecke bei Google Maps ansehen. Da man bei Google Maps nur höchstens zehn Stopps eintragen kann, habe ich die beiden Abstecher, die ich von Las Vegas aus als Tagesausflüge eingeplant habe, nicht mit in diese Karte aufgenommen. Auch der Abstecher nach Carmel-by-the-Sea und zum Point Lobos State Reserve passten leider nicht mehr darauf.
Bei der Planung habe ich darauf geachtet, dass die Übernachtungen in Las Vegas nicht auf die Wochenendnächte fallen, da sich die Hotelpreise am Wochenende vervielfachen. Wenn möglich sollte man vermeiden, den Sequoia National Park am Wochenende zu besuchen.
Da ein Großteil der Strecke durch die Wüste führt, solltest du dich darauf einstellen, früh aufzustehen. Besichtigungen und erst recht Wanderungen sollte man früh morgens machen, am besten vor Sonnenaufgang aufstehen und dann die Wanderung mit der allerersten Morgenröte anfangen. Tagsüber werden es gerne um die 40 °C, da machen Besichtigungen keinen Spaß und Wanderungen sind tatsächlich gefährlich. Die Mittagszeit sollte man also besser für die Fahrt im klimatisierten Auto nutzen.
Samstag: Anreise nach Los Angeles
Der erste Tag dient der Anreise nach Los Angeles. Wer aus Europa anreist, verliert durch die Zeitverschiebung kaum Zeit und kann den Tag eventuell schon nutzen, um sich einen ersten Eindruck von der Stadt zu verschaffen.
Hierfür bietet sich ein Ausflug per Bus zum Griffith Observatory an, welches du wahrscheinlich schon in dem ein oder anderen Film (und in Star Trek: Voyager S3E8) gesehen hast. Wenn du noch bei Tageslicht hoch fährst, hast du einen wunderbaren Blick auf das Hollywood-Zeichen und auf die Stadt. Im Dunkeln dann stellt das Observatorium draußen Teleskope zur Verfügung. Zudem kann man natürlich tagsüber und abends das Observatorium besichtigen und sich als Einstimmung auf den Alien-Roadtrip schon einmal über das Weltall informieren. Habe ich erwähnt, dass der Veranstaltungsraum dort nach seinem Spender Leonard Nimoy benannt ist?
Sonntag: Los Angeles
Dann hat man noch einen ganzen Tag, um sich Los Angeles anzusehen. Hier bieten sich in erster Linie Hollywood mit seinem Walk of Fame und dem Hollywood Boulevard sowie eine Studio Tour an.
Zudem kann man einen Abstecher an den Strand machen.
Auch Pasadena soll sehr schön sein, da man dort gemütlich in Cafés sitzen und durch die Straßen bummeln kann.
Wer sich schon auf die Suche nach Aliens machen möchte, kann außerdem nach Space Invadern Ausschau halten! Der Street Art-Künstler Invader hat schon 10 Invasionen in Los Angeles gemacht, zuletzt 2018, während derer er seine bekannten Mosaike an Gebäuden der Stadt angebracht hat.
Montag: Start der Rundreise mit der Fahrt von Los Angeles nach Barstow (281 km = 174 mi, inklusive der beschriebenen Umwege)
Am Montag geht dann die eigentliche Reise los! Morgens muss man als erstes den Mietwagen abholen, dann geht es in Richtung Barstow. Auf der Strecke gibt es mehrere mögliche Stopps.
Wer gestern nicht mehr dazu gekommen ist, kann hier nun in Pasadena anhalten und ein zweites Frühstück einnehmen, wobei man sich dafür zutrauen muss, mit einem Mietwagen direkt einmal eine Millionenstadt zu durchqueren.
Ein möglicher Stopp unterwegs sind zum Beispiel die Vasquez Rocks bei Agua Dulce, bei denen auch Simon Pegg und Nick Frost in „Paul“ halten. Die Vasquez Rocks haben schon in unzähligen Filmen als Kulisse gedient, unter anderem auch in der ersten Star Trek Serie: Mit einer schauspielerischen Glanzleistung kämpft Captain Kirk gegen einen Gorn (Episode 19).
Gegen Ende der Strecke kann man schließlich auch einen kleinen Umweg machen, indem man in Victorville auf die berühmte Route 66 wechselt und bis Barstow auf dieser fährt. Auf der Route 66 kann man einen Stopp bei Elmer’s Bottle Tree Ranch einlegen.
Dienstag: Fahrt von Barstow nach Las Vegas (253 km = 157 mi, ohne den Abstecher zum Soda Springs Healing Center)
Barstow dient nur dazu, die Strecke zu unterteilen, sodass es am nächsten Tag direkt weitergeht nach las Vegas. Hier kann man unterwegs an verschiedenen Diners und Raststätten halten wie insbesondere Peggy Sue’s 50s Diner oder Whiskey Pete’s.
Ganz am Anfang des Mojave National Preserve kann man auch einen Abstecher von etwa 8 km = 5 mi (plus 8 km = 5 mi zurück) entlang der Zzyzx Road bis zum Soda Springs Healing Center machen, einem leerstehenden und fast schon unheimlich anmutenden Komplex.
Auch sonst lohnt sich ein kurzer Abstecher in das Mojave National Preserve, zum Beispiel in Richtung Teutonia Peak Trail. Hier kannst du die nur in dieser Gegend wachsenden Joshua Trees sehen, ohne den Umweg über den Joshua Tree National Park machen zu müssen. Eine gute Beschreibung der verschiedenen Stopps findest du im (englischsprachigen) Blog California through my lens.
Abends kannst du dir dann schon einmal einen ersten Eindruck von Las Vegas und seinem berühmten Strip verschaffen. Hier kannst du drei Nächte bleiben und von Las Vegas aus Tagesausflüge machen, um so ein paar Umzüge zu sparen.
Mittwoch: Valley of Fire (169 km = 105 mi, Rückweg inklusive, allerdings nicht die Besichtigungsfahrten im Park selbst, Google maps)
Der erste Tagesausflug führt in das Valley of Fire. Da es hier meistens sehr heiß ist, sollte man sehr früh morgens losfahren und auch die etwa eine Stunde Fahrtzeit von Las Vegas aus mit einberechnen. Die wichtigsten Wanderwege im Park (Fire Wave, White Domes, Rainbow Vista and Fire Canyon) sind allerdings alle recht kurz, nämlich 1 bis 2 km, sodass sie auch bei Hitze zu schaffen sind. Viele Sehenswürdigkeiten liegen auch direkt an der Straße (Beehives, Elephant Rock, Seven Sisters, Petroglyphs). Da der Eingang nicht immer besetzt ist, sollte man einen 10 $-Schein für den Eintritt und einen Umschlag und Stift mitnehmen (Danke an die (deutschsprachige) Website USA Reisetipps für diesen hilfreichen Tipp).
Zurück in Las Vegas lohnt sich ein Spaziergang entlang der Fremont Street und ihrer Nebenstraßen bis zum Container Park mit seinen Cafés und Boutiquen. Hierauf bin ich durch den schönen (deutschsprachigen) Blog Black Dots White Spots gestoßen.
Donnerstag: Alien-Trip (478 km = 296 mi, Rückweg inklusive, Google maps)
Der zweite Tagesausflug steht ganz im Zeichen der Alien-Suche! Die Fahrt ist leider etwas länger und man kann sie nicht als Rundfahrt konzipieren, man muss also hin und zurück fahren. Es geht nach Norden und der Zielort ist Rachel, Nevada.
Der erste Stopp ist in Crystal Springs, wo der Extraterrestrial (ET) Highway 375 beginnt. Hier liegt auch das Alien Research Center, welches man an seinem riesigen Alien erkennt. Tatsächlich handelt es sich hierbei allerdings einfach um einen Souvenirshop. Inwiefern dieser geöffnet ist, konnte ich allerdings nicht herausfinden, da sich die Angaben hierzu auf den verschiedenen Blogs und Websites widersprechen.
Nach etwa 31 km = 19 mi kommst du an einer Kreuzung zur Black Mailbox, auch wenn sie inzwischen weiß ist. Auch hier sind die Informationen im Internet nicht ganz eindeutig, jedoch haben alle Berichte, die ich gelesen habe, die Mailbox gefunden.
An dieser Kreuzung kannst du theoretisch nach links abbiegen und zu Area 51 fahren, allerdings würde ich davon abraten. Angeblich gibt es außer einem Zaun nichts zu sehen und die Strecke ist eine langweilige und nicht für jeden Mietwagen taugliche Piste. Solltest du die Strecke jedoch fahren wollen, so empfehle ich, den (englischsprachigen) Blogartikel von theshellmeisterblog zu lesen, auch wenn er schon von 2012 ist.
Ohne den Abstecher nach Area 51 geht es also von der Black Mailbox weiter auf dem ET Highway bis nach Rachel, wo das sehenswerte Little A’Le’Inn Café liegt, unser letztes Ziel für heute. Hier kannst du Alien Burger essen oder, wie Simon Pegg, ein Malt with a Sparkler trinken, wobei ich letzteres auf den Fotos der Speisekarte nicht finden konnte.
Freitag: Fahrt von Las Vegas nach Stovepipe Wells im Death Valley (243 km = 151 mi, Besichtigungsfahrten im Park selbst nicht inklusive)
Nun geht es weiter mit der Reise und zwar in den Death Valley National Park, ich schlage Stovepipe Wells zum Übernachten vor. Tatsächlich ist es wohl etwas unüblicher, im Death Valley selbst zu übernachten, allerdings wäre mir persönlich die Fahrtzeit für einen Tag sonst zu lang und so kann man auch am nächsten Morgen den Sonnenaufgang in der Wüste bewundern.
Kurz vor dem Eingang zum Nationalpark kannst du noch einen Abstecher zur Geisterstadt Rhyolite machen.
Das Death Valley trägt seinen Namen zu Recht, da es sich um eine Wüste mit außerordentlich hohen Temperaturen handelt. Der tiefste Punkt liegt bei 86 m unterhalb des Meeresspiegels und es ist eine sehr unwirtliche, dafür aber eben auch sehr einmalige Region. Ich schlage vor, am späten Nachmittag die wichtigsten Aussichtspunkte des Parks anzusehen, da zu dieser Zeit auch das Licht dafür sehr gut sein soll. Hierfür bieten sich in erster Linie das Badwater Basin, der Zabriskie Point und der Devil’s Golf Course an. Einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten findest du zum Beispiel im (deutschsprachigen) Blog Smiles from abroad.
Samstag: Fahrt von Stovepipe Wells nach Wofford Heights (264 km = 164 mi, Fahrt zu den Mesquite Flat Sand Dunes nicht inklusive)
Wie gesagt soll sich der Sonnenaufgang im Death Valley lohnen, beispielsweise in den Mesquite Flat Sand Dunes nahe Stovepipe Wells.
Danach verlässt man den Nationalpark in Richtung Westen und fährt zum Lake Isabella. Hier gibt es mehrere Orte, in denen man übernachten kann, wie beispielsweise in Wofford Heights. Nach der kargen Wüste wird es gut tun, wieder etwas Grün zu sehen. Das Ende der Strecke verläuft bereits durch den Sequoia National Forest, ist jedoch noch nicht Teil des Sequoia National Parks. Die Straße ist angeblich etwas kurvig, aber deutlich schöner als die Alternativroute über Bakersfield.
Sonntag: Fahrt von Wofford Heights nach Sequoia & Kings Canyon National Park (167 km = 104 mi, Besichtigungsfahrten in den Parks selbst nicht inklusive)
Am nächsten Tag geht es weiter in den Sequoia & Kings Canyon National Park, der tatsächlich aus zwei Teilen besteht, nämlich dem Sequoia National Park und dem Kings Canyon National Park. Hier bieten sich zwei Nächte an, um sich ein wenig von den Tagen in der Wüste und den vielen Fahrten zu erholen. Nach der Ankunft kann man eines der Visitor Center besuchen und sich mit Informationen ausstatten und sich eine Wanderung für den nächsten Tag aussuchen!
Nachmittags kann man sich natürlich schon einmal einen ersten Eindruck von den Parks und ihren riesigen Bäumen verschaffen und eine erste kleine Wanderung machen. Man kann beispielsweise den Congress Trail begehen, der einen auch zum General Sherman Tree führt, dem größten Baum der Welt.
Montag: Sequoia & Kings Canyon National Park (Besichtigungsfahrten in den Parks selbst nicht inklusive)
Nun steht ein ganzer Tag für den Sequoia & Kings Canyon National Park zur Verfügung. Eine kleine oder große Wanderung lohnt sich hier sicherlich, man kann auch mit dem Auto verschiedene Sehenswürdigkeiten abfahren. Zu den Highlights der Parks zählen wohl der Tunnel Log, nämlich ein Tunnel durch einen umgestürzten Baum, Crescent Meadow, Crystal Cave, Moro Rock und verschiedene Wasserfälle.
Dienstag: Fahrt von Sequoia & Kings Canyon National Park nach Fresno (126 km = 78 mi)
Es geht weiter mit der Reise, dieses Mal nach Fresno. In erster Linie dient der Halt in Fresno zugegebenermaßen, um die Strecke zu unterteilen. Aber ich denke, dass es angenehm sein wird, wieder in die Zivilisation zu kommen und Menschen und Geschäfte zu sehen.
Mittwoch: Fahrt von Fresno nach Monterey (246 km = 153 mi, Abstecher nach Carmel-by-the-Sea und dem Point Lobos State Reserve nicht inklusive)
Nach Wüste und Wald kommen wir als nächstes ans Meer! Von Fresno aus fährt man an die Küste zum Pacific Highway und kann hier die schönen Ortschaften Monterey und Carmel-by-the-Sea ansehen und in einer von beiden übernachten.
Wenn noch Zeit bleibt, kann man auch noch einen Abstecher in das Point Lobos State Reserve machen und dort bei einem kleinen Rundgang sowohl die schöne Küstennatur bewundern als auch Seelöwen und Seeotter und, mit etwas Glück, Wale.
Donnerstag: Fahrt von Monterey nach San Francisco (171 km = 106 mi, Abstecher zum Point Lobos State Reserve nicht inklusive)
Falls am Tag zuvor die Zeit nicht mehr gereicht hat, kann man auch jetzt noch das Point Lobos State Reserve ansehen, bevor es nach San Francisco geht.
Je nach Geschmack kann man unterwegs Besichtigungsstopps machen, zum Beispiel in San Jose oder Palo Alto, oder durchfahren, um mehr Zeit in San Francisco zu haben.
Dort gibt man als erstes den Mietwagen zurück und checkt in sein Hotel ein, danach bleibt hoffentlich noch Zeit, um schonmal ein wenig die Stadt zu erkunden.
Freitag: San Francisco
Der letzte Tag gehört San Francisco. Golden Gate Bridge, Alcatraz, China Town und die Cable Cars sind sicherlich die Wahrzeichen der Stadt, auch der Fisherman’s Wharf soll sich lohnen. An seinem Pier 39 kann man auch hier nochmals Seelöwen sehen. Um den Union Square herum kann man sich auch einfach ein wenig treiben lassen und das Stadtzentrum erkunden.
Samstag: Heimreise von San Francisco aus
Für die Heimreise sollte man wieder die Zeitverschiebung beachten. Für Europäer bedeutet dies, dass man zwei Tage einrechnen sollte.
Live long, and prosper.
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Das Foto oben haben wir von pixabay mit den dazugehörigen Verwendungsrechten genommen. Dies tun wir nur für solche Roadtrips, die noch immer auf unserer To-Do-Liste stehen (eine Tatsache, die wir auch im Text ausdrücklich schreiben). Dabei achten wir darauf, Fotos zu wählen, die wir selbst ebenso hätten machen können (= Qualität) und gemacht hätten (= Motiv).